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Wie sich Freerider vor Lawinen schützen
Pulvriger Tiefschnee, steile Hänge, weit und breit nur verschneite Berge und klarer Himmel: Für Freerider gibt es nichts schöneres als im Backcountry zu tanzen. Wie sie am besten mit dem Risiko Lawine umgehen, lesen Sie hier. Ski- und Snowboardtouren außerhalb der markierten Pisten liegen voll im Trend. Doch nur erfahrene Skifahrer sollten sich in den Tiefschnee wagen, denn die Lawine ist eine nur schwer einzuschätzende Gefahr. Minimieren können Freerider diese, indem sie folgende fünf Warnsignale beachten:
• Spontane Auslöser: Sind Lawinen, die ohne Zusatzbelastung von Menschen losbrechen. • Kritische Neuschneemenge: Neuschnee stellt eine Belastung für die vorhandene Schneedecke dar. • Setzungsgeräusche: Beim Betreten eines Hanges entsteht ein dumpfes “Wumm”-Geräusch • Starke Durchfeuchtung der Schneedecke: Steht man beim Aufstieg bis zu den Knien im Sulz, ist die Schneedecke nicht mehr stabil. Tritt besonders im Frühjahr ein: Früh aufbrechen. • Triebschneeansammlungen: “Wind ist der Baumeister der Lawinen” Der Wind verfrachtet permanent große Schneemengen.
Skifahrer, Skitourengeher und Snowboarder sollten sich vor Ihrem Ausflug ins freie Gelände unbedingt vorher über die aktuellen Wetter- und Schneewerte informieren.
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Informationen über das Pustertal
am Kronplatz und Alta Badia. |
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